Galerie

Galerie Fenna Wehlau

Amalienstraße 24 und 21, 80539 München

Highlights

  • Galerie Fenna Wehlau zeigt barrierefreie Ausstellungen mit rollstuhlgerechtem Zugang, inkl. WC und Höranlage.
  • Aktuell verbinden Roger Rigorth, Eberhard Ross und Armin Mühsam Natur als schöpferisches Feld in der Ausstellung ‚Utopien der Natur‘.
  • Künstler*innen wie Renate Balda oder Andreas Kocks präsentieren Werke zwischen Landart, Metall und Holzskulpturen in wechselnden Formaten.

Tipps

  • Der rollstuhlgerechte Zugang ermöglicht einen ungehinderten Eintritt in die Ausstellung und erleichtert die Teilnahme an den gezeigten Werken.
  • Induktive Höranlagen stehen für Besucher mit Hörbeeinträchtigungen zur Verfügung, um die Begleitprogramme wie Konzerte oder Führungen optimal wahrzunehmen.
  • Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten bieten Komfort während der Besichtigung und ermöglichen längere Verweildauer in den Ausstellungsräumen.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Kunstgalerie Fenna Wehlau in München entdecken

Die Galerie Fenna Wehlau in München ist ein lebendiger Ort der zeitgenössischen Kunst, der sich durch vielseitige Ausstellungen und eine enge Verbindung zu künstlerischen Visionen auszeichnet. Hier treffen experimentelle Ansätze auf innovative Materialien und Konzepte, die den Betrachter zum Nachdenken und Träumen einladen. Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit der Galerie, unterschiedliche künstlerische Disziplinen zu verknüpfen – sei es durch Landart-Objekte, die zwischen Realität und Imagination vermitteln, oder durch raumgreifende Installationen, die den Ausstellungsort selbst zum Werk machen.

Ein zentrales Thema der Galerie ist die Auseinandersetzung mit der Natur, die nicht als statische Kulisse, sondern als dynamisches, schöpferisches Feld verstanden wird. In der aktuellen Ausstellung „Utopien der Natur“ verbinden die Künstler Roger Rigorth, Eberhard Ross und Armin Mühsam ihre Perspektiven zu einem Geflecht aus Sehnsucht und Analyse. Ihre Werke laden dazu ein, Natur als Raum für neue Ideen zu begreifen – etwa durch Transit-Objekte, die zwischen Abstraktion und greifbarer Realität oszillieren. Ergänzt wird die Ausstellung durch musikalische Impulse, wie das Akkordeon-Solo-Konzert von Bela Brichzin, das die Ausstellungserfahrung vertieft.

Neben der thematischen Vielfalt setzt die Galerie auf Barrierefreiheit und Zugänglichkeit. Mit rollstuhlgerechten Räumlichkeiten, einem barrierefreien Eingang und einem rollstuhlgerechten WC sowie Sitzgelegenheiten und einer induktiven Höranlage wird ein inklusives Erlebnis ermöglicht. Auch kleinere Formate kommen zur Geltung: Im Showroom 21 der Galerie werden etwa kompakte Werke präsentiert, die den Einstieg ins Kunstsammeln erleichtern oder bestehende Sammlungen bereichern. Hier finden sich etwa Tuschezeichnungen, Papercuts oder organische Holzskulpturen, die durch ihre Handwerkskunst und ästhetische Kraft überzeugen.

Die Galerie pflegt zudem eine enge Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Künstler:innen, deren Werke in München und darüber hinaus Aufmerksamkeit finden. Ob die farbintensiven Visionen von Renate Balda, die organische Geometrie von Eberhard Ross und Stephan Wurmer oder die raumfüllenden Installationen von Andreas Kocks – jede Ausstellung erzählt eine eigene Geschichte und lädt zum Verweilen ein. Besonders bemerkenswert ist die Verbindung von Malerei, Skulptur und Musik, die die Ausstellungen zu einem ganzheitlichen Erlebnis macht.

Wer sich für zeitgenössische Kunst begeistert, die Grenzen zwischen Disziplinen sprengt und gleichzeitig gesellschaftliche Fragen aufwirft, findet in der Galerie Fenna Wehlau einen inspirierenden Ort. Ob als Ausstellungsbesucher:in, Sammler:in oder Neugieriger – die Galerie bietet stets neue Perspektiven, die den Blick auf Kunst und Umwelt erweitern.

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