Oldenburger Computer-Museum
Highlights
- Das Oldenburger Computer-Museum zeigt funktionierende Heimcomputer, Spielkonsolen und Arcade-Automaten der 1970er und 1980er Jahre.
- Im OCM Hub finden Vorträge, Workshops und Sonderausstellungen zur digitalen Kultur und Technikgeschichte statt.
- Eine Sonderausstellung ab April 2026 würdigt 50 Jahre Apple mit historischen Geräten und Einblicken in die Entwicklung der Marke.
Tipps
- Nehmen Sie sich Zeit, die funktionsfähigen Exponate aktiv zu erleben – viele historischen Computer, Konsolen und Arcade-Automaten dürfen ausprobiert werden.
- Verfolgen Sie das Programm im OCM Hub, dort finden regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen, Vorträge und Workshops statt, die tiefere Einblicke bieten.
- Bei Interesse lohnt ein Besuch während der regelmäßigen Öffnungszeiten dienstags von 18–21 Uhr oder am zweiten Sonntag im Monat von 14–17 Uhr.
Eigenschaften
Über Oldenburger Computer-Museum
Das Oldenburger Computer-Museum (OCM) in Oldenburg (Oldb) ist ein Ort, an dem Technikgeschichte lebendig wird. Besucher können nicht nur sehenswerte Exponate aus den Bereichen Heimcomputer, Spielkonsolen, Arcade-Automaten und Flipper ansehen, sondern diese auch aktiv nutzen und erleben. Die Ausstellung erstreckt sich chronologisch von den Anfängen der privaten Computernutzung in den 1970er Jahren bis in die späten 1990er Jahre und zeigt dabei Klassiker wie den Commodore PET, Apple ][, Sinclair ZX81, Commodore C64, Atari 800XL und Amiga 500. Alle Geräte sind funktionsfähig und mit passender Software ausgestattet – ein echter Genuss für Technik- und Retro-Gaming-Begeisterte.
Besonders hervorzuheben ist das interaktive Konzept des Museums: Die Exponate stehen im Mittelpunkt einer „Hands-on“-Erlebniswelt, in der Besucher nicht nur zusehen, sondern aktiv teilhaben können. Ob beim Ausprobieren historischer Computerspiele, dem Entdecken alter Betriebssysteme oder dem Test klassischer Konsolen – hier wird Geschichte begreifbar. Ergänzt wird die Dauerausstellung durch den neu gestalteten OCM Hub, eine flexible Veranstaltungshalle direkt im Museum, in der regelmäßig Workshops, Vorträge, Repair-Cafés und Sonderausstellungen stattfinden. Damit etabliert sich das Museum zudem als außerschulischer Lernort, der Jugendliche und Erwachsene für Technikgeschichte und digitale Medien begeistert.
Das OCM ist außerdem ein ehrenamtlich getragener Verein und versteht sich als Plattform für den Austausch über digitale Kultur und gesellschaftliche Entwicklungen. Mit Veranstaltungsreihen wie „Klartext Digital!“ werden aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz oder Bildgenerierung verständlich aufbereitet. Hinzu kommen kulturhistorische Sonderausstellungen, darunter beispielsweise eine umfangreiche Würdigung der Apple-Geschichte. Die regelmäßigen Öffnungszeiten bieten genügend Gelegenheit, das Museum zu besuchen, während individuelle Führungen oder Firmenveranstaltungen nach Absprache außerhalb der regulären Zeiten möglich sind.
Mit einem durchschnittlichen Bewertungsniveau von nahezu 5 von 5 Sternen bei über 600 Bewertungen zählt das Oldenburger Computer-Museum zu den besonders beliebten Kulturangeboten der Region. Besucher loben nicht nur die authentische Präsentation und die liebevolle Pflege der Exponate, sondern auch das einladende, familiäre Museumsklima. Ob für einen kurzen Ausflug, eine nostalgische Zeitreise oder als Impuls für technikinteressierte Jugendliche – das OCM bietet für verschiedene Zielgruppen ein spannendes Erlebnis, das nicht nur informiert, sondern begeistert.