Galerie

Kai Middendorff Galerie

Niddastraße 84, 60329 Frankfurt am Main

Highlights

  • Gegründet 2008, präsentiert die Galerie Werke von Künstlern wie Ekrem Yalcindag, Neil Beloufa und Franziska Kneidl.
  • Sie nimmt regelmäßig an internationalen Messen wie Art Forum Berlin und Vienna Contemporary teil.

Tipps

  • Besuch auf Einzelausstellungen internationaler Künstler mit fokussiertem Profil empfohlen.
  • Galerie in ehemaliger Autofabrik im Frankfurter Bahnhofsviertel gelegen.
  • Schwerpunkt auf zeitgenössische Positionen mit Nebendisziplinen wie Film und Design.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Über Kai Middendorff Galerie

Die Kai Middendorff Galerie in Frankfurt am Main ist eine renommierte Kunstgalerie, die sich durch ein internationales und medienübergreifendes Programm einen Namen gemacht hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 präsentiert sie zeitgenössische Positionen nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler, die sich durch ein eigenständiges künstlerisches Profil auszeichnen. Die Galerie befindet sich in einem ehemaligen Industriebau aus dem Jahr 1900 im Frankfurter Bahnhofsviertel und nutzt eine 140 Quadratmeter große Halle ehemaliger Autoherstellung für ihre Ausstellungen.

Das künstlerische Programm der Galerie ist vielfältig und umfasst verschiedene Medien sowie Disziplinen an den Schnittstellen zu Bereichen wie Sound, Design oder Film. So fand etwa die Auseinandersetzung mit dem Medium Film in Form einer Kooperation mit den Kurzfilmtagen Oberhausen statt. Die Galerie engagiert sich aktiv in der internationalen Kunstszene und hat sich mit ihrer Programmgestaltung in renommierten Institutionen wie Museen, Kunstvereinen und bei Privatsammlern etabliert. Ihre Teilnahme an führenden Kunstmessen wie Art Forum Berlin, Art Rotterdam, Viennacontemporary, Art Cologne oder der Spark Art Fair in Wien unterstreicht ihren hohen Anspruch und ihre Sichtbarkeit im globalen Kunstmarkt.

Die Galerie wird geleitet von Kai Middendorff, der vor seiner Tätigkeit als Galerist an einer kunsthistorischen Promotion zum Thema Fotogramme von László Moholy-Nagy forschte. Seine Berufserfahrung umfasst unter anderem eine Partnerschaft in einer Münchner Galerie sowie die Mitwirkung am Aufbau der Kunstsammlung BVB / Allianz in München, wo er mit namhaften Kuratoren wie Harald Szeemann zusammenarbeitete. Diese fundierte Expertise spiegelt sich in der Qualität der gezeigten Werke und der kuratorischen Konzeption der Ausstellungen wider.

Die Künstler, die von der Galerie vertreten werden, stammen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen. Dazu gehören unter anderem Franziska Kneidl, Neil Beloufa, Teboho Edkins, Ekrem Yalcindag, Markus Weisbeck, Bernhard Schreiner, Mark Schreiber und Roee Rosen. Diese Vielfalt spiegelt den internationalen Horizont und die Offenheit für künstlerische Positionen jenseits etablierter Strukturen wider. Die Galerie fungiert somit als Plattform für innovative und forschungsorientierte Kunst.

Besucherinnen und Besucher schätzen die Galerie für ihre exzellente Kuratierung und die fundierte Fachkenntnis des Inhabers. Ein erster Besuch im Januar eines Jahres zeigte beispielsweise, dass es sich bei der Kai Middendorff Galerie um einen „sicheren Hafen“ für ernsthafte Sammler handelt. Mit ihren präzisen künstlerischen Positionen und ihrem engagierten Profil trägt die Galerie maßgeblich zur kulturellen Landschaft Frankfurts bei und ist ein lohnenswertes Ziel für Kunstinteressierte aus aller Welt.

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