Archäologische Stätte

Bodendenkmal in Otzing, #D-2-7242-0319

94563 Otzing

Highlights

  • Das Bodendenkmal in Otzing ist Teil der Bayerischen Denkmalliste und wird vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege verwaltet.
  • In Otzing befinden sich mehrere Bodendenkmäler in den Gemarkungen Haunersdorf, Lailling, Niederpöring, Otzing und Wallersdorf.
  • Ein besonderes Ensemble ist das Kunstwerk "Turbinentor" und "Denkmal für einen Regentropfen" von Helmut Langhammer aus dem Jahr 1994.

Tipps

  • Das Bodendenkmal in Otzing liegt idyllisch am Isarufer und lädt zu Spaziergängen und Picknicks im Freien ein – ideal für Familien mit Kindern.
  • Der Klang des Denkmals kann durch Anklopfen erkundet werden, was besonders für kleine Besucher ein spielerisches Erlebnis darstellt.
  • Ein eigener Ring am Standort eignet sich hervorragend für Versteckspiele oder als markanter Treffpunkt im Grünen.

Eigenschaften

Kulturell Ganzjährig

Über Bodendenkmal in Otzing, #D-2-7242-0319

Das Bodendenkmal in Otzing mit der Kennung #D-2-7242-0319 ist ein archäologisch bedeutendes Kulturdenkmal in der Gemeinde Otzing im Landkreis Deggendorf. Es zählt zu den geschützten Bodendenkmälern Bayerns und ist Teil der Bayerischen Denkmalliste, die auf Grundlage des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes geführt wird. Diese Liste wird vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege verwaltet und dokumentiert unter anderem auch die Bodendenkmäler der Gemeinde Otzing in verschiedenen Gemarkungen, darunter auch die Gemarkung Otzing selbst.

Obwohl es sich bei dem Denkmal um ein archäologisches Objekt handelt, das nicht alltäglich oder allgemein bekannt ist, genießt es bei Besuchern eine hohe Beliebtheit – wie Bewertungen zeigen, die es mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen bewerten lassen. Der Standort direkt an der Isar macht ihn zu einem besonders reizvollen Ausflugsziel, insbesondere in den Sommermonaten. Familien mit Kindern schätzen den Ort nicht nur wegen seiner kulturellen Bedeutung, sondern auch wegen seiner kinderfreundlichen Atmosphäre, die spielerische Entdeckung und Beschäftigung ermöglicht.

Ein besonderes Highlight für kleine Besucher ist die Möglichkeit, das Denkmal akustisch zu erkunden – einige Bewertungen berichten, dass das Klopfen auf das Objekt ein angenehmes Klangerlebnis erzeugt. Auch das Gelände selbst lädt zum Versteckspielen und Erkunden ein. Allerdings mangelt es vor Ort an informativen Hinweisen, die den historischen oder künstlerischen Hintergrund des Denkmals erläutern. Dies wirft bei Besuchern die Frage auf, wer das Objekt geschaffen hat und welcher kulturelle oder historische Kontext dahintersteckt.

Das Ensemble des Bodendenkmals steht in Verbindung mit weiteren künstlerischen Elementen in der Region, wie beispielsweise dem „Turbinentor“ und dem „Denkmal für einen Regentropfen“ von Helmut Langhammer in der Nähe der Stützkraftstufe Pielweichs. Diese Kunstwerke thematisieren das Zusammenspiel von Natur und Technik und sind über einen Isaruferweg erreichbar. Obwohl das Bodendenkmal in Otzing nicht direkt mit diesen Skulpturen verknüpft ist, teilt es den kulturellen und landschaftlichen Kontext entlang der Isar und trägt somit zur künstlerischen und historischen Vielfalt der Region bei.

Für Interessierte bietet die Denkmalliste des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege detaillierte Informationen zu allen erfassten Objekten. Auch wenn das Bodendenkmal in Otzing weniger prominent ist als andere Kulturdenkmäler der Region, ist es ein wertvoller Bestandteil des kulturellen Erbes und ein lohnendes Ziel für Kulturinteressierte und Familien gleichermaßen.

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