Friedrich-Glück-Ausstellung
Highlights
- Die Friedrich-Glück-Ausstellung zeigt Leben und Werk des Paderborner Unternehmers und Sammlers Heinz Nixdorf.
- Interaktive Exponate veranschaulichen die Entwicklung der Informationstechnik von der Mechanik bis zur Digitalisierung.
- Die Sonderausstellung würdigt Nixdorfs Visionärgeist und dessen Beitrag zur dezentralen Datenverarbeitung.
Tipps
- Die Ausstellung bietet eine umfassende Zeitreise durch die Geschichte der Informationstechnik – von Keilschrift bis KI.
- Samstags um 15 Uhr findet eine kostenlose Familienführung statt, ideal für einen erlebnisreichen Besuch.
- Das Museum lädt zum Entdecken und Ausprobieren ein – interaktive Exponate machen Technikgeschichte anschaulich.
Eigenschaften
Über Friedrich-Glück-Ausstellung
Die Friedrich-Glück-Ausstellung ist ein faszinierender Bestandteil des Heinz Nixdorf MuseumsForums in Paderborn, das als weltgrößtes Computermuseum gilt. Diese Dauerausstellung widmet sich den Wegbereitern der digitalen Welt und zeigt beeindruckende Exponate aus der Geschichte der Informationstechnik. Besucher erleben eine spannende Zeitreise von den Anfängen der Schriftzeichen über mechanische Rechenmaschinen bis hin zu modernen Computern und Robotern. Die Ausstellung vermittelt nicht nur technisches Wissen, sondern auch den kulturellen und gesellschaftlichen Wandel, der mit der Digitalisierung einherging.
Ein besonderer Schwerpunkt der Friedrich-Glück-Ausstellung liegt auf der Entwicklung der Computertechnik in den verschiedenen Epochen. Thematische Bereiche wie „Zahlen, Zeichen und Signale“, „Die Mechanisierung der Informationstechnik“ oder „Die Erfindung des Computers“ bieten tiefgehende Einblicke in die technischen Meilensteine der Vergangenheit. Interaktive Exponate laden dazu ein, das Gelernte spielerisch zu erfahren und zu verstehen. Die „Galerie der Pioniere“ ehrt zudem Persönlichkeiten, die maßgeblich zur Entwicklung der digitalen Technik beigetragen haben.
Die Ausstellung ist besonders familienfreundlich gestaltet und bietet spezielle Führungen sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. Auch Schulen können individuelle Programme buchen, um jungen Menschen den Zugang zur Informatik und Technikgeschichte zu erleichtern. Regelmäßig finden außerdem Workshops, Vorträge und Sonderausstellungen statt, die sich mit aktuellen Themen der Informatik beschäftigen – von Künstlicher Intelligenz bis zur Sicherheitsautomation.
Das Heinz Nixdorf MuseumsForum ist barrierefrei und lädt mit modernem Ambiente und einem ansprechenden Museumscafé zum Verweilen ein. Die virtuelle Rundtour ermöglicht es Interessierten, sich vorab einen Eindruck vom Museum zu verschaffen. Mit über 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist es ein ideales Ausflugsziel für alle Altersgruppen und ein lebendiger Ort der Begegnung mit Technikgeschichte.