Kindergarten Marienstraße
Highlights
- Kindergarten Marienstraße in Rastede betreut 43 Kinder in zwei Gruppen.
- Die Einrichtung bietet flexible Betreuungszeiten und integrative Förderung.
- Unser Team besteht aus vier pädagogischen Fachkräften und einer Heilpädagogin.
Tipps
- Frühdienst ab 7.30 Uhr für berufstätige Eltern nutzen.
- Täglicher Aufenthalt auf dem eigenen Spielplatz ist fester Bestandteil des Tagesablaufs.
- Kinder können während des impulsgebenden Freispiel beide Gruppenräume nutzen.
Eigenschaften
Über Kindergarten Marienstraße
Der Kindergarten Marienstraße ist eine kommunale Einrichtung in Rastede, einem Ort im Landkreis Ammerland im Bundesland Niedersachsen. Die Einrichtung wurde im Jahr 2003 eröffnet und befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet mit Einfamilienhäusern. Mit geringem Verkehrsaufkommen bietet der Standort einen sicheren Rahmen für die Betreuung und Förderung von Kindern. Die Einrichtung gehört zu den sechs kommunalen Kindergärten der Gemeinde Rastede.
Insgesamt werden 43 Kinder im Kindergarten Marienstraße betreut. Davon befinden sich 25 Kinder in einer Regelgruppe und 18 weitere in einer Integrationsgruppe, in der bis zu vier Kinder mit besonderem Förderbedarf aufgenommen werden. Die Betreuungszeiten gliedern sich je nach Gruppe: Die Kernzeit in der Regelgruppe dauert von 8.00 bis 12.00 Uhr, in der Integrationsgruppe bis 13.00 Uhr. Ergänzend bieten flexible Angebote wie ein Frühdienst ab 7.30 Uhr sowie Mittags- und verlängerte Mittagsdienste eine zeitliche Erweiterung der Betreuung, insbesondere für berufstätige Eltern.
Das pädagogische Team besteht aus vier Fachkräften sowie einer heilpädagogischen Fachkraft. Die Kinder sind fest einer von zwei Gruppen zugeordnet: den Tigerenten oder den Glühwürmchen. Jede Gruppe verfügt über einen eigenen Gruppenraum mit verschiedenen Funktionsecken, darunter ein Bauteppich, eine Puppenecke, Raum für Gesellschaftsspiele und Bücherlesen. Hinzu kommt die gemeinsam genutzte Knetbude, die Platz für kreative und experimentelle Aktivitäten bietet. Bei der Gestaltung der Räume wird auf ganzheitliche Lernerfahrungen geachtet, die sich an den Bedürfnissen der Kinder orientieren.
Der Tagesablauf beginnt mit einer Freispielphase, in der die Kinder individuell ankommen können. Danach folgen gemeinsames Frühstück und der Morgenkreis in der jeweiligen Stammgruppe, gefolgt von Bildungsangeboten und weiterem Freispiel, das auch gruppenübergreifend stattfinden kann. Tägliche Aufenthalte auf dem Außenspielplatz gehören ebenso zum festen Programm wie flexible Anpassungen im pädagogischen Konzept, um bestmögliche Entwicklungsmöglichkeiten zu gewährleisten und die Teilhabe aller Kinder zu fördern.