See

Luimooser Weiher

87494 Rückholz

Highlights

  • Luimooser Weiher liegt idyllisch am Fuße der Allgäuer Alpen in Rückholz.
  • Der Weiher ist Teil eines Seenlandschaftsgebiets mit mehreren Weiheren.
  • Rückholz zählt zu den Gemeinden im ostallgäuischen Seenland.

Tipps

  • Bademöglichkeit am Luimooser Weiher ist vorhanden, jedoch ohne Umkleide oder Toiletten vor Ort.
  • Der See eignet sich für ruhige Erholung und Schwimmen in naturnaher Umgebung.
  • Anreise zu Fuß oder mit Fahrrad empfehlenswert, da keine direkten Parkplätze am Weiher verfügbar sind.

Eigenschaften

Outdoor Familie Entspannt Ganzjährig

Über Luimooser Weiher

Der Luimooser Weiher liegt im Gemeindegebiet von Rückholz im Landkreis Ostallgäu in Bayern. Die Gemeinde befindet sich im bayerischen Allgäu, unweit der Allgäuer Alpen. Der See gehört zu den zahlreichen Weiheren in der Region und zählt zu den bekannteren Naherholungsgebieten der örtlichen Bevölkerung. Die Gemarkung von Rückholz umfasst mehrere kleinere Siedlungen, wobei der Hauptort selbst etwa 450 Einwohner hat.

Der Luimooser Weiher ist ein ruhig gelegener Natursee, der sich besonders im Sommer durch seine Bademöglichkeiten empfiehlt. Gäste schätzen die abgelegene und dennoch erreichbare Lage des Sees, die zum Verweilen und Entspannen einlädt. Der See bietet eine natürliche Badestelle, allerdings sind vor Ort keine sanitären Einrichtungen oder ein Kiosk vorhanden. Dennoch wird der Weiher als schöner und sauberer Badeort beschrieben, der bei Besuchern durchweg positive Resonanz findet.

Rückholz verfügt über eine Vielzahl weiterer idyllischer Weiher, darunter der Grundweiher, Neuweiher, Schönewalder Weiher, Schwaltenweiher und Trollweiher. Diese Gewässer tragen zur landschaftlichen Vielfalt der Gemeinde bei und bieten verschiedene Erholungsmöglichkeiten in der Natur. Die Gemeinde ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Seeg und liegt auf etwa 900 Metern über dem Meeresspiegel. Historisch gesehen war Rückholz im Mittelalter Sitz einer Herrschaft, die später Kloster St. Mang gehörte, bevor der Ort im Zuge der napoleonischen Umstrukturierungen zu Bayern kam.

Die Gemeinde erstreckt sich über 25 kleinere Ortslagen, wobei die Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen ist. Im Jahr 2021 gab es in der Land- und Forstwirtschaft nur wenige Beschäftigte, während im produzierenden Gewerbe eine größere Zahl an Arbeitsplätzen besteht. Die Infrastruktur wurde in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut, unter anderem durch die Anbindung an die kommunale Wasserversorgung und den öffentlichen Nahverkehr. Seit 2024 verkehrt im Sommer der DAV BergBus in Richtung Wieskirche und München-Pasing.

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