Galerie

Galerie Maerzhase

Alexander-Coppel-Straße 36, 42655 Solingen

Highlights

  • Die Galerie Märzhase zeigt digitale Kunst mit surrealen Frauenfiguren in traumhaften, inspirierenden Welten – seit 2009 von Catrin digital gestaltet.
  • Exklusive Rahmenungen aus 30-jähriger Handwerkserfahrung ergänzen digitale und analoge Kunstwerke in der Güterhallen-Galerie als Ort für Begegnungen.

Tipps

  • Die Galerie verbindet Kunstausstellungen mit einem offenen Format, das Begegnungen zwischen Besuchern und Künstlern fördert und Raum für spontane, unvorhergesehene Momente bietet.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Kunstgalerie Märzhase in Solingen entdecken

Die Galerie Märzhase in Solingen ist ein lebendiger Ort der Begegnung mit zeitgenössischer Kunst, der sich bewusst von klassischen Ausstellungsformaten abhebt. Gegründet von einem langjährigen Rahmenmacher mit Leidenschaft für Kunst und Literatur, verbindet sie handwerkliche Expertise mit innovativen Konzepten. Hier steht nicht nur die Präsentation von Werken im Mittelpunkt, sondern auch die Schaffung eines Raums, in dem Kunst, Literatur und Begegnungen aufeinandertreffen – für Besucher, die vielleicht noch keinen engen Bezug zur Kunstwelt haben.

Das Programm der Galerie ist vielfältig und thematisch offen. Ob digitale Kunst, surrealistische Bildwelten oder gesellschaftskritische Reflexionen: Jede Ausstellung erzählt eine eigene Geschichte. Besonders bekannt ist die Künstlerin Catrin, deren digitale Werke historische Motive, Folklore und asiatische Einflüsse zu sinnlichen, traumhaften Kompositionen verschmelzen. Ihre Bilder, entstanden aus einer Verbindung von Literatur und Malerei, wirken vertraut und fremd zugleich und werden als hochwertige, zertifizierte Drucke mit individuellen Rahmungen präsentiert. Auch lokale Künstler wie Peter Wischnewski zeigen hier ihre Werke, die Umwelt und menschliche Wahrnehmung in ungewöhnlichen Perspektiven erkunden.

Ein besonderes Augenmerk legt die Galerie auf gesellschaftliche Verantwortung. So wurde sie bereits zu einem Ort der Solidarität, etwa durch Ausstellungen, die sich mit der Kunst verfolgter Künstler:innen beschäftigen. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für verfolgte Künste wurden hier Fotografien ukrainischer Künstlerinnen gezeigt, die vor dem Krieg fliehen mussten. Solche Projekte unterstreichen den Anspruch der Galerie, Kunst als Medium des Austauschs und der Reflexion zu begreifen – fernab von Eliten und mit einem Fokus auf Begegnung.

Die Räumlichkeiten in den Güterhallen bieten einen industriellen Charme, der sich ideal mit der experimentellen Ausstellungsphilosophie verbindet. Hier entstehen nicht nur Ausstellungen, sondern auch unvorhergesehene Momente: Ob literarische Lesungen, Gespräche mit Künstler:innen oder spontane Begegnungen – die Galerie Märzhase lebt davon, dass das Ungeplante oft genau das ist, was einen Besuch unvergesslich macht. Für alle, die Kunst als lebendigen Prozess erleben wollen, ist dies ein Ort der Inspiration.

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