Pinguine
Tipps
- Ein barrierearmer Parkplan sowie die Leihgabe von Rollstühlen vor Ort erleichtern die Orientierung und Fortbewegung im zoologisch-botanischen Garten.
- Rollstuhlgerechte Parkplätze und Eingänge ermöglichen einen barrierefreien Zugang zur Anlage.
- Interaktive Führungen, kommentierte Fütterungen und die Beschilderungen vermitteln Wissen über die Tiere und deren Lebensräume.
Eigenschaften
Tierpark-Erlebnis mit Pinguinen in Stuttgart
Die Pinguine in Stuttgart befinden sich in der Wilhelma, einem zoologisch-botanischen Garten, der gleichzeitig als denkmalgeschützte Parkanlage aus dem 19. Jahrhundert dient. Als Teil dieses einzigartigen Ensembles bietet der Standort einen Lebensraum für exotische sowie einheimische Wildtiere in einer Umgebung, die durch lebensraumnahe Gestaltungen der Gehege geprägt ist.
Besucher können die Tiere im Rahmen eines erlebnisreichen Umfelds kennenlernen, das einen starken Fokus auf Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) legt. Das Wissen über die Bewohner wird nicht nur durch Beschilderungen vermittelt, sondern auch interaktiv durch kommentierte Fütterungen, Führungen oder die sogenannten Wilhelma-Talks. Zudem unterstützen ehrenamtliche Helfende des Fördervereins die Gäste an den Wochenenden mit Infomobilen und kostenlosen Führungen.
Die Wilhelma legt großen Wert auf Barrierefreiheit, um den Besuch für alle Menschen zugänglich zu machen. So gibt es einen rollstuhlgerechten Eingang sowie rollstuhlgerechte Parkplätze. Zur besseren Orientierung innerhalb der Anlage steht ein barrierearmer Parkplan zur Verfügung, und Rollstühle können direkt vor Ort ausgeliehen werden.
Über die reine Tierpräsentation hinaus engagiert sich die Institution im Artenschutz und in der Erhaltung von Lebensräumen weltweit. Dies geschieht unter anderem durch die Mitgliedschaft im Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA) sowie im Verband der Zoologischen Gärten (VdZ). Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem In-situ-Schutz von Arten und deren natürlichen Habitaten.
Neben den zoologischen Attraktionen umfasst das Gelände auch einen Fachbereich Botanik, der für die Pflege und Vermehrung der Pflanzen in den Gewächshäusern, auf den Subtropenterrassen und am Seerosenteich zuständig ist. Mit jährlich rund 1,8 Millionen Besuchenden stellt dieser Ort in Stuttgart eine bedeutende Kombination aus historischem Erbe und moderner zoologischer Bildung dar.