Stadtpark

Santiago-de-Chile-Platz

70597 Stuttgart Degerloch

Highlights

  • Der Santiago-de-Chile-Platz in Stuttgart-Degerloch bietet eine Aussicht auf das Stadtzentrum und die Weinberge des Scharrenbergs.
  • Der Platz wurde 1972 als Haigstanlage gestiftet und 2006 nach Santiago de Chile umbenannt.

Tipps

  • Gut erreichbar mit der Zahnradbahn oder U-Bahn.
  • Parkplatz in der Nähe vorhanden, aber begrenzt.
  • Beliebter Treffpunkt am Wochenende, ideal für eine Pause mit Aussicht.

Eigenschaften

Outdoor Familie Entspannt Romantisch Ganzjährig

Naturparkstadt-Ausflug auf dem Santiago-de-Chile-Platz in Stuttgart Degerloch

Der Santiago-de-Chile-Platz liegt im Stadtteil Degerloch in Stuttgart und bietet Besucherinnen und Besuchern eine der eindrucksvollsten Aussichten auf das Stuttgarter Stadtzentrum. Die terrassenförmige Anlage befindet sich direkt an der Bezirksgrenze zu Stuttgart-Süd und lädt mit seiner Hanglage zu einem ausgedehnten Aufenthalt ein. Vom Platz aus erstreckt sich ein Panoramablick, der an klaren Tagen bis über das Stuttgarter Talkessel hinaus reicht und sogar die umliegenden Weinberge des Scharrenbergs sichtbar macht. Die markante Hanglage macht den Ort zu einem beliebten Standort für Spaziergänge und Fotomotive. Seit dem späten 19. Jahrhundert dient die Fläche als öffentlicher Aussichtspunkt. Bereits kurz vorher hatte der Verschönerungsverein Stuttgart das Gelände erworben, um es der Öffentlichkeit als Erholungs- und Aussichtsfläche zur Verfügung zu stellen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Anlage offiziell als Haigstanlage durch den Verein an die Stadt übergeben. Seitdem wird sie als Naherholungsgebiet und Aussichtsplatz von Einheimischen und Gästen gerne aufgesucht. Besondere Sehenswürdigkeiten auf dem Platz sind das Denkmal zum 500. Jahrestag der Herzogserhebung von Markus Wolf, das in den 1990er Jahren errichtet wurde, sowie eine Moai-Skulptur, die Anfang des 21. Jahrhunderts aufgestellt wurde. Hinzu kam später eine Büste der chilenischen Dichterin Gabriela Mistral, die dem Platz auch den heutigen Namen verdanken hilft. Die Namensgebung des Platzes geht auf eine Initiative aus den 2000er Jahren zurück, die die Umbenennung von „Haigstanlage“ in „Santiago-de-Chile-Platz“ initiierte. Diese war jedoch nicht unumstritten. Der Name verweist auf die Verbindung zwischen Stuttgart und Chile, die durch das seit Ende der 1980er Jahre bestehende Chilenische Honorarkonsulat in Stuttgart gefördert wird. Damit wird eine kulturelle Brücke zwischen den beiden Ländern geschlagen, die sich auch in der Gestaltung und den künstlerischen Elementen des Platzes niederschlägt. Als Teil der Kategorie „Ausflug, Natur, Park, Stadt“ bietet der Santiago-de-Chile-Platz sowohl Erholung als auch kulturelle Anknüpfungspunkte. Die ruhige Lage inmitten von Stuttgart-Degerloch, die Nähe zur Haigstkirche sowie die Verbindung zur Natur machen ihn zu einem idealen Ausflugsziel für alle Altersgruppen. Die Kombination aus historischer Bedeutung, künstlerischen Installationen und der atemberaubenden Aussicht machen den Platz zu einem lohnenswerten Zwischenstopp bei einem Stadtausflug in der Metropolregion Stuttgart.

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Häufige Fragen zu Santiago-de-Chile-Platz

Wo befindet sich der Santiago-de-Chile-Platz in Stuttgart?
Der Santiago-de-Chile-Platz liegt in Stuttgart-Degerloch an der Bezirksgrenze zu Stuttgart-Süd direkt neben der Haigstkirche. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia

Was kann man vom Santiago-de-Chile-Platz aus sehen?
Vom Santiago-de-Chile-Platz hat man aufgrund der Hanglage einen guten Blick auf das Zentrum Stuttgarts und teilweise auch auf die Weinberge des Scharrenbergs. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia|website

Welche Kunstdenkmäler befinden sich auf dem Santiago-de-Chile-Platz?
Auf dem Platz befindet sich seit 1995 ein Denkmal zu Ehren von Markus Wolf, seit 2006 eine Moai-Skulptur und seit 2014 eine Büste von Gabriela Mistral. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia

Warum wurde der Platz in Santiago-de-Chile-Platz umbenannt?
Der Platz wurde am 21. Oktober 2006 auf Anregung von Georg Kieferle in Santiago-de-Chile-Platz umbenannt, was sehr umstritten war. Stand Mai 2026.

Quelle: wikipedia