Kirche/Kloster

Kirche Mariä Himmelfahrt

Kirchstraße 3, 86660 Tapfheim-Donaumünster

Highlights

  • Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Tapfheim-Donaumünster wurde 1729–1732 erbaut.
  • Das Bauwerk ist als Baudenkmal unter Nr. D-7-79-218-17 gelistet und gehört zum Dekanat Donauwörth.
  • Innenräume und Ausstattung stammen teilweise von Künstlern wie Waldemar Kolmsperger und Johann Anwander.

Tipps

  • Die barocke Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Donaumünster ist ein Baudenkmal und bietet einen sehenswerten Innenraum mit Stichkappengewölbe und historischen Fresken.
  • Der Chorflankenturm mit Zwiebelhaube wurde 1758 erbaut und prägt das Erscheinungsbild des Gotteshauses.
  • Innenräume sind mit Werken von Waldemar Kolmsperger dem Ältere und Johann Anwander geschmückt, darunter der Hochaltar und Darstellungen heiliger Figuren.

Eigenschaften

Entspannt Kulturell Ganzjährig

Über Kirche Mariä Himmelfahrt

Die Kirche Mariä Himmelfahrt befindet sich im Gemeindeteil Donaumünster der Gemeinde Tapfheim im bayerischen Landkreis Donau-Ries. Das Gotteshaus ist eine römisch-katholische Pfarrkirche und zählt zu den Sakralbauten von regionaler Bedeutung. Sie ist dem Fest der Mariä Himmelfahrt geweiht und gehört zur Kirchengemeinde, die wiederum dem Dekanat Donauwörth des Bistums Augsburg angehört. Das Bauwerk ist als Baudenkmal unter der Nummer D-7-79-218-17 in der Denkmalliste von Tapfheim verzeichnet.

Der Kirchenbau besteht aus einem Langhaus, das in den Jahren zwischen 1729 und 1732 unter Abt Amandus Röls des Klosters Heilig Kreuz errichtet wurde. Später, im Jahr 1758, kamen der dreiseitig geschlossene Chor im Süden, der Chorflankenturm auf quadratischem Grundriss an der Westwand sowie eine Sakristei an der Ostwand des Chors hinzu. Das achteckige oberste Geschoss des Chorflankenturms beherbergt die Turmuhr und den Glockenstuhl, gekrönt von einer charakteristischen Zwiebelhaube.

Der Innenraum überzeugt durch kunstvolle Gestaltung und handwerkliche Details. Das Langhaus wird von einem Stichkappengewölbe überspannt, während der Chorraum mit einem Kreuzgratgewölbe versehen ist. Die künstlerische Ausstattung stammt unter anderem aus dem Jahr 1914 und wurde von Waldemar Kolmsperger dem Älteren geschaffen. Zu seinen Werken zählen die Fresken im Kircheninneren sowie das Gemälde im Altarauszug des Hochaltars. Weitere Gemälde von Johann Anwander zeigen die heilige Ottilia und Bernhard von Clairvaux.

Besucher berichten von einer Atmosphäre der Ruhe und Gelassenheit, die im Einklang mit der barocken Architektur und der kunstvollen Innenausstattung steht. Die Kirche wird als sehr schönes Gotteshaus wahrgenommen, und auch die freundliche Haltung des zuständigen Priesters wird positiv hervorgehoben. Mit einem Durchschnitt von 4,9 von 5 Sternen bei insgesamt neun Bewertungen zählt der Ort zu den besonders gut bewerteten sakralen Kulturzielen in der Region.

Bewertungen

4,9 (9) 4.9 aus 9 Bewertungen (Google)

Auf Google

4,9 (9) 4.9 · 9 Bewertungen auf Google
Auf Google ansehen

In der Nähe

Wetter & Pollenflug am Standort

Wetter wird geladen…
7-Tages-Vorhersage…