Denkmal/Gedenkstätte

406

Lengfurter Str. 13, 97828 Marktheidenfeld

Tipps

  • Besuchen Sie die historischen Orte Marktheidenfeld und Kreuzwertheim, um mehr über die ehemalige Kreisstadt und deren Geschichte zu erfahren.
  • Erkunden Sie die Gemeinden Neubrunn und Stadtprozelten, die heute noch Erinnerungen an den ehemaligen Landkreis bewahren.
  • Informieren Sie sich vor Ort über die Gebietsreform von 1972, die zur Auflösung des Landkreises Marktheidenfeld führte.

Eigenschaften

Bildung Kulturell Ganzjährig

Ausflug Kultur Denkmal Marktheidenfeld

Der POI „406“ befindet sich im Ort Marktheidenfeld im bayerischen Landkreis Main-Spessart. Er zählt zur Kategorie „Wohnanlage“ und ist somit ein Beispiel für die Siedlungsstruktur in dieser Region Unterfrankens. Marktheidenfeld war einst Zentrum des gleichnamigen Landkreises, der vor der bayerischen Gebietsreform der 1970er-Jahre aus zahlreichen Gemeinden bestand. Die Wohnanlage „406“ steht heute als Teil des historisch gewachsenen Ortsbildes und spiegelt die Entwicklung der Siedlungstätigkeit in der Region wider.

Die Gemeinde Marktheidenfeld war eine der größten Ortschaften des ehemaligen Landkreises Marktheidenfeld, der bis zu seiner Auflösung eine eigenständige Verwaltungseinheit im Regierungsbezirk Unterfranken darstellte. Im Zuge der Gebietsreform wurde der Landkreis aufgelöst und die Gemeinden auf benachbarte Landkreise verteilt. Marktheidenfeld selbst blieb bestehen und ist heute Teil des Landkreises Main-Spessart. Die Wohnanlage „406“ ist somit in einem Ort verwurzelt, das sowohl historisch als auch geografisch eine zentrale Rolle im ehemaligen Kreis spielte.

Die nähere Umgebung von Marktheidenfeld grenzte einst an mehrere andere Landkreise, darunter Lohr am Main, Karlstadt und Würzburg, allesamt innerhalb Bayerns. Auch der baden-württembergische Landkreis Tauberbischofsheim sowie die bayerischen Kreise Miltenberg, Obernburg am Main und Aschaffenburg gehörten zu den Nachbarn. Diese Lage prägte die kulturelle und soziale Struktur der Region und beeinflusste auch die Entwicklung von Siedlungen wie der Wohnanlage „406“. Die enge Nachbarschaft zu verschiedenen Verwaltungseinheiten förderte den Austausch und die Vernetzung der Gemeinden über Kreisgrenzen hinweg.

Die Geschichte des Landkreises Marktheidenfeld reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück, als durch den Zusammenschluss älterer Landgerichte das Bezirksamt Marktheidenfeld entstand. Über verschiedene Gebietsanpassungen hinweg wurde die Verwaltungseinheit im Jahr 1939 in einen Landkreis umbenannt. Nach mehreren Veränderungen wurde er schließlich 1972 aufgelöst. Die Wohnanlage „406“ ist heute Zeuge dieser administrativen wie auch sozialen Wandlungen, die das Bild der Region nachhaltig geprägt haben.

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Häufige Fragen zu 406

Wo lag der Landkreis Marktheidenfeld?
Der Landkreis Marktheidenfeld lag im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und umfasste bis zu seiner Auflösung 47 Gemeinden. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Wann wurde der Landkreis Marktheidenfeld aufgelöst?
Der Landkreis Marktheidenfeld wurde am 1. Juli 1972 im Zuge der bayerischen Gebietsreform aufgelöst. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Welche Gemeinden gehörten zum Landkreis Marktheidenfeld?
Zum Landkreis Marktheidenfeld gehörten unter anderem Marktheidenfeld, Kreuzwertheim, Neubrunn und Stadtprozelten. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia

Was wurde aus den Gemeinden nach der Auflösung des Landkreises?
Nach der Auflösung kamen einige Gemeinden zum Landkreis Miltenberg, andere zum Landkreis Würzburg und der Rest zum neuen Landkreis Mittelmain, später Main-Spessart. Stand Juni 2026.

Quelle: wikipedia