Helenenhaus
Highlights
- Helenenhaus in Trier ist das älteste dauerhaft bestehende Altenheim der Stadt, gegründet 1891.
- Nach umfassender Renovierung 2019 bietet es modernes und familiäres Wohn- und Pflegeumfeld.
- Es wird nach personenzentriertem Pflegekonzept mit Bezugspflege und aktivierender Betreuung geführt.
Tipps
- Das Helenenhaus in Trier bietet einen barrierefreien Innenhof zum Verweilen und entspannte Sitzgelegenheiten im Garten.
- Im nahegelegenen Stift St. Irminen gibt es ein Kiosk und ein Parkcafé für Besucher und Bewohner.
- Individuelle Zimmergestaltung mit persönlichen Möbeln ist möglich, um ein vertrautes Zuhausegefühl zu schaffen.
Eigenschaften
Ausflug zum Helenenhaus in Trier - Kultur und Denkmal erkunden
Das Helenenhaus in Trier ist das älteste dauerhaft bestehende Altenheim der Stadt und zählt heute zu den renommiertesten Einrichtungen der Vereinigten Hospitien. Gegründet im Jahr 1891 vom damaligen Trierer Bischof Michael Felix Korum, hat es eine bewegte Geschichte durchlaufen. Ursprünglich als Begegnungsstätte und Pfründnerinnenheim entstanden, entwickelte es sich im Laufe der Jahre zu einer modernen Pflege- und Wohnstätte für ältere Menschen. Seit 1922 wird es von den Vereinigten Hospitien betrieben und nach umfangreichen Renovierungen zuletzt im Jahr 2019 bietet es heute modernste Ausstattung in einer familiären Atmosphäre.
Die Einrichtung verfügt über ein pflegerisches Konzept, das den personenzentrierten Ansatz in den Mittelpunkt stellt. Dabei werden die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner berücksichtigt, um ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alltag zu ermöglichen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nach aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen und setzen aktivierende Maßnahmen ein, um die Autonomie der Bewohner zu erhalten oder wiederherzustellen. Regelmäßige interdisziplinäre Besprechungen sowie fallbezogene Gespräche gewährleisten eine hohe Qualität in der Betreuung.
Das Helenenhaus bietet Platz für bis zu 74 Bewohnerinnen und Bewohner. Es liegt am Rande des großzügigen, parkähnlichen Geländes der Vereinigten Hospitien, ist aber dennoch stadtnah und verfügt über einen barrierefreien Zugang zum Innenhof sowie zum weitläufigen Parkgelände von 6,5 Hektar. Dieser bietet viel Raum für Spaziergänge und Erholung. Im Haus selbst gibt es gemütliche Sitzecken, eine Hauskapelle mit regelmäßigem Gottesdienstangebot sowie die Möglichkeit, Zimmer individuell mit persönlichen Möbeln einzurichten. Ergänzt wird das Angebot durch kulturelle und gesellige Aktivitäten sowie ehrenamtliche Unterstützung.
Neben der stationären Pflege bietet das Helenenhaus auch Kurzzeitpflege an, um Angehörigen eine flexible Entlastung zu ermöglichen. Die enge Verzahnung mit weiteren Einrichtungen der Vereinigten Hospitien – wie dem Stift St. Irminen oder dem Weingut im Herzen von Trier – unterstreicht den integrativen Charakter der Einrichtung. Mit einer durchweg positiven Bewertung von 5,00 von 5 Sternen bei über 100 Bewertungen wird besonders die hohe Qualität der Betreuung sowie das Engagement des Personals hervorgehoben – nicht zuletzt auch in schweren Lebensphasen wie der Sterbebegleitung.
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Häufige Fragen zu Helenenhaus
Was ist das Helenenhaus in Trier?
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Wer hat das Helenenhaus gegründet?
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Welche Leistungen bietet das Helenenhaus?
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Wo befindet sich das Helenenhaus?
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