NEUE 8
Highlights
- Die Neue Straße 8 in Ulm ist ein Gebäude im Baustil des Betonbrutalismus aus dem Jahr 1968.
- Der Veranstaltungsraum dient als Ort für Kunst, Kultur, Kreativität und gesellschaftliche Teilhabe.
- Die Liegenschaft ist fester Aufführungsort der Jungen Ulmer Bühne und des Zirkus Serrando.
Tipps
- Die Architektur des Gebäudes ist durch den Baustil des Betonbrutalismus geprägt.
- Der Veranstaltungsraum dient als Ort für temporäre Kunst- und Kulturprojekte.
- Die Räumlichkeiten werden regelmäßig für Aufführungen der Jungen Ulmer Bühne genutzt.
Eigenschaften
Theater & Kultur in Ulm: NEUE 8
Die NEUE 8 in Ulm ist ein markanter Veranstaltungsraum, der durch seine besondere Architektur besticht. Das Gebäude ist ein typisches Beispiel für den Baustil des Betonbrutalismus. Es zeichnet sich durch schlichte geometrische Formen, blockartige Strukturen sowie eine rohe und karge Ästhetik aus, die vor allem durch die Wände aus Sichtbeton prägt.
Der Fokus der Nutzung liegt auf der Förderung von Kunst, Kultur und Kreativität. Die NEUE 8 dient als Plattform für temporäre Nutzungen und setzt sich aktiv für die kulturelle sowie gesellschaftliche Teilhabe ein, wodurch sie ein wichtiger Anlaufpunkt für kreative Prozesse in Ulm ist.
In besonderem Maße fungiert der Ort als feste Spielstätte für verschiedene Ensembles. So ist die NEUE 8 der feste Aufführungsort der Jungen Ulmer Bühne sowie des Zirkus Serrando, was die Vielfalt des künstlerischen Spektrums vor Ort unterstreicht.
Zusätzlich wird der Raum intensiv für die pädagogische Theaterarbeit genutzt. Er dient als Proben- und Aufführungsort für die Theater AGs verschiedener Ulmer Schulen und schafft somit eine wichtige Verbindung zwischen Bildungseinrichtungen und der kulturellen Praxis.