Kirche/Kloster

St. Alban (Wallerstein)

Hauptstraße 22, 86757 Wallerstein

Highlights

  • St. Alban in Wallerstein ist Teil des Marktes im Landkreis Donau-Ries.
  • Die Kirche liegt im Gemeindeteil Wallerstein, nahe der Burg.
  • Wallerstein ist seit 1500 Markt und lag im Schwäbischen Reichskreis.

Tipps

  • Die St. Alban-Kirche in Wallerstein ist eine seltene zweischiffige Hallenkirche mit kreuzförmigem Grundriss, die bereits 1274 erstmals erwähnt wurde.
  • Hinter dem Kirchengebäude befindet sich eine schöne Mariengrotte, die einen Besuch wert ist.
  • Die Doppelschiffkonstruktion der Kirche bietet einen besonderen räumlichen Eindruck und lohnt sich für interessierte Besucher.

Eigenschaften

Entspannt Kulturell Ganzjährig

Kultur und Sakralbau in St. Alban (Wallerstein)

Die Katholische Kirche St. Alban in Wallerstein zählt zu den bemerkenswerten sakralen Baudenkmälern im Landkreis Donau-Ries. Sie ist nicht nur ein zentraler Bestandteil des historischen Ortskerns, sondern auch ein beeindruckendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche erfolgte bereits im Jahr 1274, was sie zu einer der ältesten Kirchen der Region macht. Ihre besondere architektonische Gestaltung fällt sofort ins Auge: St. Alban ist eine seltene Ausnahme einer zweischiffigen, kreuzförmigen Halle, die den Besucher durch ihre außergewöhnliche Raumaufteilung und klare Struktur fasziniert. Diese Doppelschiffkonstruktion verleiht dem Innenraum eine besondere Atmosphäre und unterstreicht den sakralen Charakter des Gebäudes.

Die Kirche erstrahlt in schlichter, dennoch eindrucksvoller Ausstattung, die den Betrachter durch ihre kunstvolle Gestaltung und ruhige Eleganz anspricht. Besucher berichten von einer großen und liebevoll gestalteten Innenausstattung, die sowohl architektonische als auch künstlerische Details aufweist. Die klare räumliche Struktur trägt dazu bei, dass sich die Kirche zu einem idealen Ort der Besinnung und des Gebets entwickelt. Hinter dem Kirchengebäude befindet sich zudem eine schöne Mariengrotte, die einen weiteren Ort der Stille und Andacht im Ortskern von Wallerstein bietet.

St. Alban steht mitten im historischen Zentrum von Wallerstein, unweit des markanten Wallersteiner Burgfelsens, der als Wahrzeichen des Marktes gilt. Die Burg selbst, einst Residenz des Adelsgeschlechts von Oettingen, prägt das Stadtbild und lädt ebenfalls zu einem Besuch ein. Wallerstein liegt im schwäbischen Teil des Donau-Ries, einer Region, die durch ihre landschaftliche Vielfalt und ihre reiche Geschichte geprägt ist. Die Gemeinde fungiert als Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft und vereint mehrere ehemalige Gemeinden unter einem Dach, darunter Ehringen, Munzingen und Birkhausen.

Die Kirche St. Alban ist somit nicht nur ein kulturelles, sondern auch ein historisches Highlight des Ortes. Sie spiegelt die lange Tradition Wallersteins wider, die bis ins Mittelalter zurückreicht, und ist ein lebendiges Zeugnis des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens in der Region. Ihre besondere Bauform, die seltene Doppelschiffkonstruktion sowie die ruhige, erhabene Atmosphäre machen sie zu einem lohnenswerten Ausflugsziel für alle, die sich für sakrale Architektur und Regionalgeschichte interessieren.

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Häufige Fragen zu St. Alban (Wallerstein)

Wo liegt der Markt Wallerstein?
Wallerstein liegt im schwäbischen Landkreis Donau-Ries, nahe Nördlingen in der Region Augsburg. Der Ort ist bekannt für seinen 65 Meter hohen Burgfelsen. {stand}.

Quelle: wikipedia

Zu welcher Gemeinde gehört St. Alban in Wallerstein?
St. Alban ist eine katholische Pfarrei im Markt Wallerstein und gehört zum Bistum Augsburg. {stand}.

Quelle: website

Wann wurde Wallerstein erstmals urkundlich erwähnt?
Der Ort Wallerstein wurde erstmals 1238 als Steinheim urkundlich erwähnt. {stand}.

Quelle: wikipedia

Welche Gemeindeteile gehören zu Wallerstein?
Zu Wallerstein gehören die Gemeindeteile Birkhausen, Ehringen, Fasanerie, Fischmühle, Munzingen und Wallerstein als Hauptort. {stand}.

Quelle: wikipedia

Wann erhielt Wallerstein das Marktrecht?
Wallerstein erhielt 1500 vom Kaiser Maximilian I. das Marktrecht verliehen. {stand}.

Quelle: wikipedia