Orte des Erinnerns
Highlights
- Das dezentrale Denkmal Orte des Erinnerns befindet sich im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg.
- Die Künstler Renata Stih und Frieder Schnock haben das Denkmal geschaffen.
- Ein eingetragener Verein fördert den Denkmalschutz und die Denkmalpflege dieser Anlage.
Tipps
- Das Denkmal ist dezentral im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg angelegt.
- Die Anlage richtet sich an Studierende sowie an internationale Besuchergruppen.
Eigenschaften
Kultur-Denkmal Orte des Erinnerns in Berlin
Die „Orte des Erinnerns“ (Places of Remembrance) bilden ein besonderes kulturelles Ensemble in Berlin, genauer gesagt im Ortsteil Berlin-Schöneberg. Es handelt sich hierbei um ein dezentrales Denkmal, das im Bayerischen Viertel installiert wurde. Die Anlage ist als Gedenkpark konzipiert und dient der dauerhaften Erinnerung an historische Ereignisse im städtischen Raum.
Das künstlerische Konzept dieses Denkmals stammt von den Künstlern Renata Stih und Frieder Schnock. Durch die dezentrale Gestaltung wird das Gedenken direkt in das Wohn- und Lebensumfeld des Viertels integriert, wodurch die Geschichte unmittelbar im öffentlichen Raum präsent bleibt.
Die Pflege und Förderung des Denkmalschutzes sowie der Denkmalpflege werden maßgeblich durch den eingetragenen Verein „Freundeskreis dezentrales Denkmal Orte des Erinnerns / Places of Remembrance im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg e. V.“ unterstützt. Dieser Verein setzt sich aktiv für den Erhalt der Anlage ein.
Das Denkmal richtet sich in seiner Vermittlungswirkung an ein breites Publikum. Es dient insbesondere als Anlaufstelle für Studenten, interessierte Berlinerinnen und Berliner sowie internationale Besuchergruppen, die das Bayerische Viertel in Berlin-Schöneberg besuchen und sich mit der lokalen Geschichte auseinandersetzen möchten.