EinsA - Leben am Weißen Turm
Highlights
- Seit 2013 bietet EinsA – Leben am Weißen Turm in Lüneburg barrierefreie Angebote wie rollstuhlgerechte Parkplätze und WC für den Stadtteil.
- Kirche als Stadtteilprojekt: Gemeinschaftsprogramme wie Seniorentreff, Kinderclub und Erlebnisspielplatz auf dem Weißen Turm fördern lokale Vernetzung.
- 2018 erweitert: Sabine Böttcher unterstützt seit Oktober die Programmplanung für inklusive Angebote wie Mädchen- und Jungsclub im umgebauten Schwimmbadbereich.
Tipps
- Ein rollstuhlgerechter Parkplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe des Weißen Turms und ermöglicht eine einfache Anreise für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen.
- Barrierefreie Toiletten sind auf dem Gelände vorhanden und bieten Komfort für alle Gäste während des Besuchs.
- Das Angebot umfasst vielfältige Programme, die Gemeinschaftserlebnisse für Kinder, Jugendliche und Senioren fördern und den Stadtteil aktiv einbeziehen.
Eigenschaften
Kultur & Sakrales in Lüneburg: Weißen Turm entdecken
Inmitten des lebendigen Stadtteils Lüneburgs erhebt sich der EinsA – Leben am Weißen Turm als ein Ort der Begegnung, des Miteinanders und der Gemeinschaft. Ursprünglich als „Spielplatzarbeit“ entstanden, hat sich das Projekt seit seiner Gründung zu einem vielfältigen Zentrum entwickelt, das Menschen aller Altersgruppen willkommen heißt. Getragen von der Matthäus-Gemeinde, versteht sich der EinsA nicht nur als kirchlicher Raum, sondern als offener Treffpunkt, der das Leben im Stadtteil aktiv mitgestaltet.
Herzstück des Angebots ist ein breites Programm, das über klassische Gottesdienste hinausgeht. Stattdessen stehen Gemeinschaftserlebnisse im Mittelpunkt – von einem Seniorentreff für ältere Generationen bis hin zu einem Kinderclub, der jungen Besuchern Raum für Spiel und Austausch bietet. Besonders bemerkenswert ist der Erlebnisspielplatz, der auf einem ehemaligen Parkdeck entstand und Kindern und Familien eine kreative Spielmöglichkeit bietet. Auch ein ehemaliges Schwimmbad wurde nachhaltig umgebaut und dient nun als flexibler Raum für Jugendliche und ihre Projekte.
Die Verantwortlichen, Daniel Kolditz und Sabine Böttcher, legen großen Wert darauf, die Bedürfnisse des Stadtteils direkt aufzugreifen. Ob durch den zeitweise aktiven Mädchen- und Jungsclub oder durch inklusive Angebote, die alle einbeziehen – der EinsA zeigt, wie Kirche heute lebendig und zugänglich sein kann. Barrierefreiheit spielt dabei eine wichtige Rolle: Ein rollstuhlgerechter Parkplatz und ein WC sorgen für eine ungehinderte Nutzung des Ortes.
Wer den Weißen Turm als Symbol der Stadtgeschichte kennt, findet hier eine moderne Ergänzung: einen Ort, der Tradition mit innovativen Konzepten verbindet. Ob zum Netzwerken, zum Spielen oder zum gemeinsamen Feiern – der EinsA lädt ein, Teil einer offenen und weltoffenen Gemeinschaft zu werden. Hier wird Kirche nicht nur gelebt, sondern erfahrbar gemacht – für jeden, der Lust auf Austausch und Mitgestaltung hat.