Gasthof zum Stift
Tipps
- Die historische Stubentür und Haustür zeigen die Jahreszahl 1758 sowie die Initialien J, die auf den Ursprung des Gebäudes als ‚Gasthaus zum Engel‘ hinweisen.
- Im Angebot befinden sich vegetarische Gerichte wie ein Gemüsepuffer mit Salat, der als Option mit Süßungsmittel angeboten wird.
- Die Speisekarte listet vegane Alternativen wie den Jäger Tofu Schnitzel mit Pommes, der ebenfalls mit Süßungsmittel serviert werden kann.
Eigenschaften
Gastronomie Restaurant Gasthof zum Stift Medlingen
Ursprünglich als „Engelwirtschaft“ und „Unterwirt“ bekannt, wurde das Haus 1758 unter dem Namen „Zum Engel“ erbaut – erkennbar an der Jahreszahl 1758 und den Initialien „J.“ an Haustür und Stubentür.
Im 19. Jahrhundert übernahm die Familie Haberbosch die Wirtschaft: 1897 kaufte de Hermann Haberbosch das Haus, sein Sohn Wilhelm bewirtschaftete es von 1926 bis 1965. Nach Umbenennung in „Haberbosch“ und einer Phase als Klosteranbindung (ab 1987 im Verbund mit dem Stift Tepl Obermedlingen) wurde das Haus 1998 an die Familie Diepold verkauft.
Heute genießt der Gasthof als Gasthaus/Pension und Biergarten mit regionalem Flair. Das Angebot reicht von vegetarischen Klassikern wie Gemüsepuffern bis zu veganen Kreationen wie Jäger-Tofu-Schnitzel. Im historischen Ambiente der Gaststube und dem idyllischen Biergarten verbinden sich Geschichte und moderne Küche.