Sportplätze

Skateboardinitiative Dortmund

Leopoldstraße 50 - 58, 44123 Dortmund

Highlights

  • Seit 2008 fördert die Skateboardinitiative Dortmund als gemeinnütziger Verein die lokale Skateszene und vertritt sie politisch.
  • Betreibt seit 2012 den Indoor-Skatepark Dietrich-Keuning-Haus und organisiert inklusive Events wie ‚Skate ma Anders‘ für Rollstuhl-Skater.
  • Bietet seit 2014 wöchentlich Skateschulprogramme für alle Altersgruppen und monatliche FLINTA-Skatesessions an.

Tipps

  • Der Skatepark bietet seit 2012 eine Indoor-Halle mit festen Skatebereichen, die ganzjährig für Training und Übung genutzt werden kann.
  • Barrierefreie Angebote wie Workshops zu inklusivem Skaten auf Rollstühlen werden regelmäßig im Rahmen von ‚Skate ma Anders‘ durchgeführt.
  • Ein monatliches FLINTA-Skatesession-Programm ermöglicht spezifische Treffpunkte und Austauschformate für nicht-binäre, lesbische, inter und trans Personen.

Eigenschaften

Aktiv Ganzjährig

Skateplatz Dortmund – Sport & Freizeit

Die Skateboardinitiative Dortmund ist ein engagierter, gemeinnütziger Verein, der seit über einem Jahrzehnt als zentraler Ansprechpartner für die Dortmunder und überregionale Skateboardszene fungiert. Als Sprachrohr gegenüber Politik und öffentlichen Einrichtungen setzt sich der Verein für die Interessen der Skater:innen ein und fördert den Sport auf vielfältige Weise. Ein zentraler Bestandteil der Arbeit ist die Bewirtschaftung des Skateparks Dietrich-Keuning-Haus, einer Indoor-Skateboardhalle, die seit 2012 als Treffpunkt und Übungsort dient. Der Park bietet mit seinen speziell gestalteten Bahnen und Rampen ideale Bedingungen für Anfänger:innen und Fortgeschrittene – egal bei welchem Wetter.

Besonders bekannt ist die Initiative für ihre inklusiven und gesellschaftlich engagierten Projekte. So arbeitet sie regelmäßig mit dem Verein die Urbanisten e.V. zusammen, um das Event „Skate ma Anders“ zu organisieren. Bei diesem mehrmals jährlich stattfindenden Workshop können Interessierte das Skaten auf Rollstühlen ausprobieren und erhalten in praktischen Einheiten fundierte Anleitungen. Solche Formate zeigen, wie der Verein Barrieren abbauen und den Skatesport für alle zugänglich machen will. Auch die monatlichen FLINTA-Skatesessions – ein Angebot speziell für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche und nicht-binäre Personen – unterstreichen diesen inklusiven Ansatz und ziehen jedes Mal eine breite Teilnehmer:innenschaft an.

Ein weiteres Herzstück der Arbeit ist das Skateschulprogramm, das seit 2014 zweimal wöchentlich stattfindet. Hier lernen Groß und Klein spielerisch die Grundlagen des Skatens, von der Balance auf dem Brett bis zu ersten Tricks. Das Programm richtet sich an alle Altersgruppen und macht den Sport für Neulinge besonders niedrigschwellig zugänglich. Durch solche Angebote stärkt die Initiative nicht nur die lokale Skatecommunity, sondern trägt auch zur Verbreitung einer aktiven Freizeitkultur bei. Die enge Verzahnung von Übungsmöglichkeiten, Bildung und sozialem Engagement macht die Skateboardinitiative Dortmund zu einem einzigartigen Ort für Bewegung und Zusammenhalt in der Stadt.

Neben der Betreuung des Skateparks setzt sich der Verein für die Sichtbarkeit des Sports ein – etwa durch Dialoge mit der Dortmunder Verwaltung oder Kooperationen mit anderen lokalen Initiativen. Die Arbeit der Skateboardinitiative zeigt, wie Sport nicht nur als individuelle Betätigung, sondern auch als sozialer und kultureller Faktor verstanden werden kann. Ob für Einsteiger:innen, Fortgeschrittene oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen: Der Verein bietet ein offenes Umfeld, in dem sich alle willkommen fühlen und gemeinsam die Leidenschaft fürs Skaten leben können.

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