Sport & Freizeit

Stadion Lambrechtsgrund

Wittenburger Str. 116c, 19059 Schwerin

Tipps

  • Das Stadion Lambrechtsgrund eignet sich gut für Freiluft-Sportarten wie Laufen, Radfahren oder Discgolf.
  • Das Gelände ist windgeschützt, jedoch nicht für alle Sportarten geeignet – hier lohnt eine vorherige Prüfung.
  • Das modernisierte Sportforum bietet verschiedene Hallen und Freiflächen für unterschiedliche Aktivitäten.

Eigenschaften

Ganzjährig

Sportfreizeit Stadion Lambrechtsgrund Schwerin

Das Stadion Lambrechtsgrund in Schwerin ist ein zentraler Ort für Sport und Freizeit in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Sport- und Kongresshalle und ist Teil eines größeren Sportforums, das in den 1950er Jahren entwickelt wurde. Heute zählt das Stadion zu den modernen und gut gepflegten Sportstätten der Region und genießt bei Besuchern eine durchweg positive Resonanz. Mit einem Bewertungsdurchschnitt von 4,2 von 5 Sternen wird es regelmäßig als idealer Ort für verschiedene sportliche Aktivitäten beschrieben.

Das Gelände des Stadions ist öffentlich zugänglich und lädt je nach Wetter und Jahreszeit zu vielfältigen Bewegungsformen ein. Ob Discgolf, Laufen oder Radfahren – viele Nutzer schätzen die Möglichkeit, hier ungestört zu trainieren. Allerdings sollte beachtet werden, dass der Standort nicht besonders windgeschützt ist. Dennoch überzeugt das Stadion durch seine gepflegte Infrastruktur und die Integration in ein breitgefächertes Angebot an Sportanlagen, darunter auch eine Volleyball-Arena, eine Mehrzweckhalle sowie eine Laufhalle.

Die Geschichte des Standorts reicht weit zurück und ist eng mit der Entwicklung des Schweriner Westens verbunden. Bereits in den 1960er Jahren wurde in unmittelbarer Nähe ein markantes Hochhaus errichtet, das als städtebauliches und technisches Zeugnis der damaligen Zeit gilt. Ursprünglich war das Areal als zentrales Sportforum mit gastronomischen und weiteren Einrichtungen geplant. Heute wird das gesamte Gelände von der Lambrechtsgrund Betriebsgesellschaft mbH betrieben, die seit 2008 für den reibungslosen Betrieb und die Instandhaltung der Anlagen verantwortlich ist.

Die Betriebsgesellschaft setzt auf Nachhaltigkeit und Modernisierung, was sich in umfangreichen energetischen Sanierungen und Umbauten niederschlägt. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass das Stadion Lambrechtsgrund nicht nur sportlich, sondern auch infrastrukturell stets auf dem neuesten Stand bleibt. Die Kombination aus Tradition und Fortschritt macht es zu einem beliebten Treffpunkt für Sportlerinnen und Sportler sowie Freizeitnutzer aller Altersgruppen.

Insgesamt präsentiert sich das Stadion Lambrechtsgrund als vielseitiger und gut angebundener Ort im Schweriner Sportgeschehen. Die zentrale Lage, die moderne Ausstattung und die langjährige Pflege machen es zu einem unverzichtbaren Bestandteil der sportlichen Infrastruktur der Stadt. Ob für ambitionierte Sportler oder gelegentliche Freizeitaktivitäten – das Stadion bietet ideale Rahmenbedingungen für Bewegung im Freien inmitten einer lebendigen und grünen Umgebung.

Bewertungen

4,2 (14) 4.2 aus 14 Bewertungen (Landbummel + Google kombiniert)

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Häufige Fragen zu Stadion Lambrechtsgrund

Wann wurde das Stadion Lambrechtsgrund erbaut?
Das Stadion Lambrechtsgrund wurde zwischen 1953 und 1956 als Teil eines Sportforums errichtet. {stand}.

Quelle: wikipedia

Welche Funktion hat das Hochhaus am Lambrechtsgrund?
Das Hochhaus dient als Wohngebäude und war ursprünglich Teil eines städtebaulichen Konzepts für das Heizhaus der Schweriner Sport- und Kongresshalle. {stand}.

Quelle: wikipedia

Wer betreibt heute das Gelände Lambrechtsgrund?
Die Lambrechtsgrund Betriebsgesellschaft mbH betreibt seit 2008 die Sport- und Veranstaltungsstätten auf dem Gelände. {stand}.

Quelle: website

Was umfasst das Sportforum Lambrechtsgrund heute?
Das Gelände umfasst u. a. das Stadion, die Sport- und Kongresshalle, Volleyballhallen, eine Laufhalle und Freiflächen. {stand}.

Quelle: website

Welche Besonderheit hatte der Heizhausschornstein in der Planung?
Der ursprünglich geplante Schornstein sollte das Hochhaus um zehn Meter überragen, wurde aber wegen negativer Störeinwirkung geändert. {stand}.

Quelle: wikipedia