Kirche/Kloster

Dominikanerinnenkloster St. Margareth, Augsburg

Kappelberg 1, 86150 Augsburg

Highlights

  • Der gotische Vorgängerbau wurde 1333 zerstört, 1521 neu errichtet und 1720 barock umgestaltet.
  • Die Kirche beherbergt ein Deckenfresko von Johann Joseph Anton Huber und ein Hochaltarbild von Thomas Scheffler.

Tipps

  • Das Dominikanerinnenkloster St. Margareth verfügt über moderne Tagungsräume und beherbergt eine barocke Kirche mit bemerkenswerter Deckenfresko und Hochaltarbild.
  • Für Veranstaltungen und Übernachtungen eignet sich das Haus aufgrund der geräumigen Zimmer, guten Küche und freundlichen Rezeption.
  • Die historische Kirche ist ein Baudenkmal mit Ausstattung aus dem 18. Jahrhundert, darunter ein Deckenfresko und eine Kanzel mit Schalldeckel.

Eigenschaften

Entspannt Kulturell Ganzjährig

Kultureller Ausflug: Dominikanerinnenkloster St. Margareth in Augsburg

Das Dominikanerinnenkloster St. Margareth in Augsburg zählt heute zu den bedeutenden kulturellen und sakralen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ursprünglich im 13. Jahrhundert gegründet, hat das Kloster eine wechselvolle Geschichte durchlaufen, die sich eng mit der Entwicklung Augsburgs verzahnt. Die zugehörige Kirche St. Margareth, ein Baudenkmal von erheblicher historischer und kunsthistorischer Bedeutung, steht heute unter dem Dach der Priesterbruderschaft St. Petrus und begeistert Besucher mit ihrer barocken Architektur und kunstvollen Innenausstattung.

Die Kirche selbst wurde mehrfach umgebaut und erhielt ihre heutige Form im frühen 18. Jahrhundert. Besonders bemerkenswert ist die Deckenfreskoarbeit von Johann Joseph Anton Huber aus dem frühen 19. Jahrhundert, die den Heiligen Geist und die Evangelisten darstellt. Auch das Hochaltarbild von Thomas Scheffler mit der Darstellung der Heiligen Margarethe, Maria sowie der Heiligen Cosmas und Damian zeugt von der künstlerischen Raffinesse der barocken Epoche. Hinzu kommen eine historische Kanzel mit Schalldeckel sowie wertvolle sakrale Objekte in der Sakristei, darunter eine mittelalterliche Sandsteinmadonna und eine spätgotische Jesusfigur.

Nach seiner Funktion als Klosterkirche wurde das Gebäude im Laufe der Jahrhunderte verschiedenen Nutzungen zugeführt, darunter auch durch das benachbarte Heilig-Geist-Spital. Heute dient das ehemalige Kloster neben der Kirche als modernes Weiterbildungszentrum und Tagungsort. Die Räumlichkeiten sind mit zeitgemäßen Mitteln ausgestattet und bieten Platz für Seminare, Tagungen und Workshops. Gäste loben die geräumigen Zimmer, die gut ausgestatteten Seminarräume sowie das freundliche Personal und die kulinarischen Angebote – ein idealer Rahmen für Lern- und Arbeitsaufenthalte.

Das Dominikanerinnenkloster St. Margareth vereint somit auf eindrucksvolle Weise geistliche Tradition und zeitgenössische Bildungsarbeit. Die Sanierung der Fassade Anfang des 21. Jahrhunderts hat dazu beigetragen, dieses kulturelle Erbe für zukünftige Generationen zu bewahren. Mit seiner ruhigen Lage und der Nähe zum historischen Stadtkern lädt der Ort nicht nur zum Besuch der Kirche ein, sondern auch zu einem kulturellen und erholsamen Aufenthalt inmitten der traditionsreichen Stadt Augsburg.

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Häufige Fragen zu Dominikanerinnenkloster St. Margareth, Augsburg

Was ist die Geschichte des Dominikanerinnenklosters St. Margareth in Augsburg?
Das Kloster wurde 1262 gegründet und mehrfach zerstört und wiederaufgebaut. Nach seiner Auflösung 1538 gelangte es an das Heilig-Geist-Spital. Heute nutzt die Priesterbruderschaft St. Petrus die Kirche. {stand}.

Quelle: wikipedia

Welche kunsthistorischen Besonderheiten hat die Kirche St. Margareth?
Die Kirche beherbergt ein Deckenfresko von Johann Joseph Anton Huber (1803), ein Hochaltarbild von Thomas Scheffler (1740) sowie eine historische Kanzel und Sakristei mit mittelalterlichen Figuren. {stand}.

Quelle: wikipedia

Wer nutzt heute die Kirche St. Margareth in Augsburg?
Die Kirche wird heute von der Priesterbruderschaft St. Petrus genutzt. {stand}.

Quelle: wikipedia

Welche Rolle spielte das Heilig-Geist-Spital im Zusammenhang mit St. Margareth?
Nach der Aufhebung des Klosters 1538 übernahm das Heilig-Geist-Spital die Gebäude. Später nutzte es den Osttrakt, und die Kirche wurde den katholischen Pfründnern des Spitals zur Nutzung überlassen. {stand}.

Quelle: wikipedia