Jeannette de Payrebrune
Highlights
- Jeannette de Payrebrune zeigt 2026 Einzelausstellung *fluide Resilienz* im Kunstverein Nümbrecht e.
- Ihre Werke waren u.a. in Gruppenausstellungen im Museum Boppard (2024) und im Roentgen Museum Neuwied (2025) vertreten.
- 2025 präsentierte sie die Einzelausstellung *resonance* in der Galeriescheune Schwingeler Hof, Wesseling.
Tipps
- Der barrierefreie Zugang zum Atelier ermöglicht einen ungehinderten Besuch für alle Gäste.
- Die aktuellen Werke zeigen eine Verbindung zwischen digitalen und analogen Ausdrucksformen, wie in früheren Ausstellungen wie ‚game over‘ oder ‚hybrid gedacht‘ erkennbar.
- Die Präsentation im Atelier 10 bietet Einblicke in experimentelle Techniken, die in Gemeinschaftsprojekten wie ‚die Neuen‘ oder ‚resonance‘ weiterentwickelt wurden.
Eigenschaften
Kultur-Galerie Jeannette de Payrebrune – Atelier 10
Das Atelier 10 beherbergt das künstlerische Schaffen der renommierten Künstlerin Jeannette de Payrebrune, deren Werk sich durch eine vielschichtige Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Themen und ästhetischen Fragestellungen auszeichnet. Als etablierte Malerin und Ausstellungsorganisatorin verbindet sie ihre eigene kreative Praxis mit der Kuratierung von Gruppenausstellungen, die oft gesellschaftliche Diskurse und hybride künstlerische Ansätze aufgreifen. Ihr Atelier dient dabei nicht nur als Werkstatt, sondern auch als Ort der Reflexion und des Austauschs – ein zentraler Raum für ihre experimentellen Prozesse.
De Payrebrunes künstlerische Laufbahn ist geprägt von einer engen Verbindung zu renommierten Institutionen und Galerien. Ihre Einzel- und Gruppenausstellungen reichen von der Galeriescheune Schwingeler Hof in Wesseling über das Museum Boppard bis hin zu prestigeträchtigen Orten wie dem Kunstverein Bad-Godesberg in Bonn. Besonders hervorgehoben wird ihre Fähigkeit, in verschiedenen Kontexten – von urbanen Galerieräumen bis zu historischen Schlossanlagen wie der Orangerie Schloss Augustusburg in Brühl – ihre Werke zu präsentieren. Ihre Ausstellungen, oft mit programmatischen Titeln wie *„resonance“* oder *„hybrid gedacht“*, spiegeln eine Auseinandersetzung mit Resilienz, Medienbrüchen und der Dynamik zeitgenössischer Kunst wider.
Neben ihrer eigenen künstlerischen Produktion engagiert sich de Payrebrune aktiv in der Vermittlung und Vernetzung. Ihre Teilnahme an Gemeinschaftsprojekten, etwa mit der Künstlergruppe Roemme oder der GEDOK, unterstreicht ihr Interesse an kollektiven künstlerischen Praktiken. Auch ihre Zusammenarbeit mit anderen Positionen, wie der Malerin Edelgard Wittkowski, zeigt ihre Offenheit für interdisziplinäre Ansätze. Das Atelier 10 fungiert dabei nicht nur als Arbeitsort, sondern auch als Plattform für Dialoge – sei es durch Ausstellungsplanung, Auktionen oder partizipative Formate wie Lesungen und Konzerte.
De Payrebrunes Werk ist durch eine klare Positionierung in der zeitgenössischen Kunstszene gekennzeichnet, die sich zwischen Abstraktion und figürlicher Sprache bewegt. Ihre Arbeiten wurden in renommierten Kontexten wie dem Röntgen-Museum Neuwied oder dem Kunstverein Nümbrecht rezipiert, wobei zukünftige Projekte wie die geplante Einzelausstellung *„fluide Resilienz“* (2026) auf eine weitere Vertiefung ihrer Themen hinweisen. Das Atelier 10 bleibt damit ein zentraler Ort ihrer künstlerischen Entwicklung – ein Ort, an dem Tradition und Innovation, Handwerk und Konzeptualität aufeinandertreffen.
Für Besucher:innen bietet das Atelier nicht nur Einblicke in die Arbeitsweise einer gefeierten Künstlerin, sondern auch in die lebendige Kunstszene der Region. Durch die Verbindung zu lokalen und überregionalen Institutionen – etwa der Kunstmeile Rodenkirchen in Köln oder der Scheunengalerie Wesseling – wird deutlich, wie de Payrebrunes Werk die Grenzen zwischen urbanen und ländlichen Kunstkontexten überwindet. Ihr Engagement für die Präsentation zeitgenössischer Kunst macht das Atelier 10 zu einem bedeutenden Anlaufpunkt für alle, die sich für experimentelle künstlerische Positionen interessieren.