Galerie

Galerie Klaus Braun

Eingang Passage > 5. OG, 70161 Charlottenstraße 14

Highlights

  • Barrierefrei zugänglich mit rollstuhlgerechtem Eingang, Parkplatz, WC und Sitzgelegenheiten – inklusive Induktive Höranlage.
  • Nach 42 Jahren schließt die Galerie 2026 für Dachterrassen-Renovierung; aktuelle Ausstellungen: Matthias Lutzeyer (Farbobjekte)

Tipps

  • Der barrierefreie Zugang ermöglicht Besuchern mit Mobilitätseinschränkungen einen ungehinderten Eintritt in die Galerie.
  • Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten stehen im Ausstellungsraum zur Verfügung, um längere Besuche in bequemer Haltung zu ermöglichen.
  • Eine induktive Höranlage unterstützt Besucher mit Hörbeeinträchtigungen bei der Wahrnehmung von Begleitprogrammen oder Künstlerkommentaren.

Eigenschaften

Bei Regen geeignet Bildung Kulturell Ganzjährig

Kultur-Galerie Klaus Braun Charlottenstraße 14 Berlin

Die Galerie Klaus Braun in der Charlottenstraße 14 ist eine renommierte Kunstgalerie, die sich seit Jahrzehnten als wichtiger Ort für zeitgenössische und experimentelle Kunst in der Region etabliert hat. Mit einer beeindruckenden Auswahl an Ausstellungen präsentiert sie Werke internationaler und lokaler Künstler, die sich durch vielfältige Techniken und ästhetische Ansätze auszeichnen. Besonders bekannt ist die Galerie für ihre Fokussierung auf Farbkonzepte, Malerei und grafische Arbeiten, wobei sie auch interdisziplinäre Projekte und künstlerische Positionen fördert.

Ein zentrales Merkmal der Galerie ist ihre barrierefreie Ausrichtung. Der Zugang ist rollstuhlgerecht gestaltet, inklusive eines behindertengerechten Parkplatzes und WC, sowie mit einer induktiven Höranlage und rollstuhlgerechten Sitzgelegenheiten ausgestattet. Diese Zugänglichkeit macht die Galerie für ein breites Publikum zugänglich und unterstreicht ihr Engagement für inklusive Kulturvermittlung. Die Dachterrasse, ein besonderer Raum für Ausstellungen und Veranstaltungen, wird aktuell renoviert und soll nach der Sanierung wieder Teil des kulturellen Angebots sein.

Die Ausstellungsreihe der Galerie umfasst eine breite Palette an Themen und Stilen. Von der „Farbe – Natur – Pastell“-Ausstellung mit Werken von Christiane Conrad bis zu experimentellen Projekten wie „Raumimaginationen“ von Ruri Matsumoto oder der konzeptuellen Serie „Farbe die sich selbst formt“ mit Matthias Lutzeyer und Rainer Splitt zeigt die Galerie ein lebendiges Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen. Auch internationale Künstler wie Giuseppe Scaiola aus Italien oder Naqsh RAJ mit Werken wie „Escape with the Homeland“ wurden hier präsentiert, was der Galerie eine globale Perspektive verleiht.

Besonders hervorzuheben sind die regelmäßigen Einzelausstellungen junger und etablierter Künstler, darunter Esther Hagenmaier, Lea Stephany oder Susanne Stähli, deren Werke oft in thematischen Kontexten wie „Klare Kante“ oder „Tangram“ gezeigt werden. Die Galerie verbindet dabei traditionelle Malerei mit modernen Ansätzen, etwa durch die „Pinselspuren“ von Alan Ebnotherer oder die grafischen Studien von Ines Hock in der „View Elbe“-Ausstellung. Auch kollektive Präsentationen wie „Farbe Pur“ oder „recycled – modified – painted“ mit Werken mehrerer Künstler zeigen die Vielfalt des Programms.

Die Galerie Klaus Braun ist nicht nur ein Ort für Kunstbegeisterte, sondern auch ein lebendiger Raum für Dialog und Reflexion. Durch ihre langjährige Präsenz und das Engagement für innovative Ausstellungen bleibt sie ein bedeutender Akteur im kulturellen Leben der Region. Trotz der aktuellen Renovierungsphase bleibt sie ein fester Punkt für alle, die sich für zeitgenössische Kunst und kreative Impulse interessieren.

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